Event: Liverpool spielt beim Junior Cup

Fußball: Der Vorverkauf startet für das Schaulaufen der Nachwuchs-Stars im Glaspalast

Am 5. und 6. Januar treten im Sindelfinger Glaspalast acht Top-Teams an, um einen der begehrtesten Pokale im Nachwuchsbereich des internationalen Fußballs zu gewinnen. Die Experten sind sich einig: Das Teilnehmerfeld dieses 29. Mercedes-Benz Junior Cups ist eines der stärksten in der Turniergeschichte, die bereits im Jahre 1991 begann.

Die Bundesliga ist auch dieses Mal mit vier der besten Mannschaften vertreten: Bayern München, Hertha BSC (Titelverteidiger), Schalke 04 und der VfB Stuttgart. International gab es aber ein „Facelifting“: Drei von vier Mannschaften geben ihr Debüt in Sindelfingen, und eine besondere Anziehungskraft wird sicherlich ein englischer Kult-Klub ausüben. Erstmals kommt der FC Liverpool nach Sindelfingen. Der Verein, stark geprägt von Trainer Jürgen Klopp, nimmt die Teilnahme ernst: Ein Co-Trainer der U19 war bereits vor Ort und hat sich die Gegebenheiten im und rund um den Glaspalast angeguckt.

Ebenfalls neu ist ein schottischer Traditionsverein. Die Glasgow Rangers sind nach wechselhaften Jahren wieder zurück an der Spitze des schottischen Fußballs. Mit Atlanta United kommt ein junges amerikanisches Team nach Sindelfingen, das schon große Erfolge feiert und derzeit bei den Play off-Spielen um die US-Meisterschaft unter den letzten vier Mannschaften steht. Rapid Wien wurde 2016 Turniersieger und nimmt nach einer einjährigen Pause wieder teil.

Beim Turnier der Auszubildenden nehmen wieder 10 Mannschaften aus dem Daimler-Konzern teil: Werk Sindelfingen, Werk Untertürkheim, Werk Berlin Team Zentrale, Werk Kassel, Werk Gaggenau, EvoBus Neu-Ulm, Werk Bremen, Werk Rastatt, Werk Wörth. Titelverteidiger ist das Team aus Untertürkheim.

Info

Gespielt wird beim 29. Mercedes-Benz Junior Cup am Samstag, 5. Januar, von 11 bis 17 Uhr und am Sonntag, 6. Januar, von 9 Uhr bis 15 Uhr. Tickets gibt es auf www.easyticket.de

Bild: Hertha BSC kommt als Titelverteidiger von Berlin nach Sindelfingen. Bild: z

Quelle: SZBZ Online