Leichtathletik: Die Hoffnung bleibt im Matsch stecken

Crossläufer Johannes Bergdolt war mit großen Erwartungen zu den württembergischen Meisterschaft nach Essingen gefahren. Doch die Bedingungen auf der Ostalb waren Gift für den Sindelfinger. „Es ging auf und ab und der Untergrund war extrem matschig, Da hat sich der Spaß in Grenzen gehalten“, sagt Johannes Bergdolt. Nach 6 Runden auf dem 1,1 Kilometer langen Rundkurs hatte der Sindelfinger als Sechster über eine Minute Rückstand auf den Sieger Jens Mergenthaler (SV Winnenden/23:32 Minuten). Anfang März bei der deutschen Meisterschaft hofft der Sindelfinger auf bessere Bedingungen. – phi – /Bild: Görlitz

Quelle: SZ-BZ Online